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	<title>Jutzes Hansa Blog</title>
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	<description>Die Kogge im Herzen</description>
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		<title>Spagat auf dem Scherbenhaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange stand Stefan Beinlich im Abseits. Dabei wollte er doch so gern eingreifen, auch zur Selbsthilfe, weil ihm das Herz blutete, wenn er das Trauerspiel bei Hansa Rostock beobachtete. Er hob den Zeigefinger, mahnte, kritisierte. Das mochten sie nicht, die einstigen Hansa-Chefs. Mag er doch ein Idol der Fußball-Fans sein. Na und. Deshalb brauchen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange stand Stefan Beinlich im Abseits. Dabei wollte er doch so gern eingreifen, auch zur Selbsthilfe, weil ihm das Herz blutete, wenn er das Trauerspiel bei Hansa Rostock beobachtete. Er hob den Zeigefinger, mahnte, kritisierte. Das mochten sie nicht, die einstigen Hansa-Chefs. Mag er doch ein Idol der Fußball-Fans sein. Na und. Deshalb brauchen wir ihn, den Nörgler, noch lange nicht, sagten sich die in ihrer Eitelkeit Gekränkten. Also winkten sie ab, als sich der ehemalige Nationalspieler und langjährige Kapitän als Manager oder Sportdirektor des Klubs anbot. Stefan Beinlich hatte angesichts des Widerstands gegen ihn &#8220;mit Hansa abgeschlossen&#8221;.</p>
<p>Nun sind die Verbohrten weg. Beinlich ist da und muss ihren Scherbenhaufen aufkehren. Und bei Hansa ist viel kaputt gegangen. Nach 19 Jahren im Profibereich, zehn davon in der ersten Liga, ist Rostock erstmals nur noch drittklassig. Den sportlich schlimmsten Absturz der Vereinshistorie begleitet ein finanzielles Desaster. Etwa neun Millionen Euro sind als Verbindlichkeiten aufgelaufen. Weil nun auch nur noch knapp 800 000 Euro an Fernsehgeldern in die Kasse fließen, heißt es sparen. Resolut. Der Etat wurde von 14 auf acht Millionen Euro reduziert. Von ehemals 88 Beschäftigten, zu denen bei Hansa auch die Mannschaft zählt, mussten 28 entlassen werden. In der Verwaltung gab es betriebsbedingte Kündigungen. Die zweite Mannschaft muss statt in der Regionalliga nun in der Oberliga spielen. Den Profis von Trainer Peter Vollmann wurde das Trainingslager gestrichen.</p>
<p>Beinlich soll mit Vollmann den sportlichen Neubeginn organisieren, was sogar Erfolgsaussichten hat. Für das Finanzielle ist Bernd Hofmann zuständig. Bis November 2009 hat er als Manager für den 1. FC Magdeburg gearbeitet, dann wurde er dort ausgebootet. Jetzt freut er sich auf die neue Aufgabe, trotz all der Probleme. &#8220;Wir haben einen Spagat zu bewältigen. Das Sportliche darf trotz der wirtschaftlichen Einschnitte nicht hinten runter fallen. Dies zu schaffen, ist eine Kunst&#8221;, sagt Hofmann. Er spricht von Darlehen, die bei Banken aufgenommen werden müssen, um über die Runden zu kommen. Und nein, es sei dennoch nicht zu befürchten, dass Hansa vielleicht sogar die Segel streichen muss, weil die Liquidität irgendwann in dieser Saison nicht mehr gegeben ist. Mit 8 000 Zuschauern planen sie bei den Heimspielen, doch der Dauerkartenverkauf läuft schleppend. &#8220;Rostock trägt noch Trauerflor&#8221;, sagt Hofmann.</p>
<p>Auch Beinlich weiß: &#8220;Der Abstieg war ein großer Schock.&#8221; Doch beide haben trotzdem ein gutes Gefühl. &#8220;Ich habe den Eindruck, dass sich so langsam hier ein positiver Schub entwickelt, so eine Jetzt-erst-recht-Mentalität&#8221;, sagt Stefan Beinlich. Und der 38-Jährige weiß, wie er Hansa Rostock wieder in ruhiges Fahrwasser führen will: &#8220;In der vergangenen Saison ist viel geredet worden, aber auf dem Platz war wenig zu sehen. Diesmal wollen wir es andersherum machen.&#8221; Das klingt dann doch nach Parole, genau wie solche Standards, dass die neue Mannschaft sich als Einheit präsentieren müsse.</p>
<p>Doch er weiß, dass Hansa, der einstige Stolz des Ostens, immer noch einen guten Namen hat. &#8220;Wir werden die Gejagten sein. Alle Gegner wollen sich gegen uns beweisen&#8221;, sagt Beinlich. &#8220;Aber es wäre unfair den Spielern gegenüber, irgendein hochtrabendes Ziel zu formulieren.&#8221; Trainer Vollmann will im &#8220;oberen Mittelfeld mitspielen&#8221;, wie er sagt. &#8220;Und wenn wir zum Ende hin einen langen Atem haben&#8230;.Vielleicht ist mehr möglich, als man jetzt denkt.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mz-web.de/" target="_blank">http://www.mz-web.de/</a></p>
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		<title>F.C. Hansa Rostock trauert um seinen ehemaligen Trainer Jörg Berger</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nachricht ist ein Schock für den gesamten deutschen Fußball und speziell auch für den F.C. Hansa Rostock: Trainer Jörg Berger ist tot. Der ehemalige DDR-Auswahltrainer und Bundesliga-Coach starb am Mittwoch im Alter von 65 Jahren nach langer schwerer Krankheit. Das teilte der Rowohlt- Verlag im Auftrag der Familie am Donnerstag mit. Jörg Berger trainierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht ist ein Schock für den gesamten deutschen Fußball und  speziell auch für den F.C. Hansa Rostock: Trainer Jörg Berger ist tot.  Der ehemalige DDR-Auswahltrainer und Bundesliga-Coach starb am Mittwoch  im Alter von 65 Jahren nach langer schwerer Krankheit. Das teilte der  Rowohlt- Verlag im Auftrag der Familie am Donnerstag mit. Jörg Berger  trainierte den F.C. Hansa Rostock vom 17. November 2004 bis zum 14.  August 2005.</p>
<p>„Der deutsche Fußball verliert mit Jörg Berger ein bedeutendes  Gesicht. Jörg Berger ist immer geradlinig seinen Weg gegangen, das hat  ihn unverwechselbar gemacht. Es macht mich sehr traurig, dass er nun  doch den Kampf gegen seine Krankheit verloren hat“, sagte Rostocks  Vorstandsvorsitzender Bernd Hofmann.</p>
<p>Als letzte Station hatte Berger im vergangenen Jahr  Bundesliga-Absteiger Arminia Bielefeld für ein Spiel betreut. Seine  größten Erfolge in der Bundesliga feierte er mit Eintracht Frankfurt und  Schalke 04, die er jeweils auf Platz drei führte. Bekannt war Berger  vor allem als „Feuerwehrmann“ bei abstiegsbedrohten Vereinen.</p>
<p>Berger war 1979 aus der DDR geflüchtet &#8211; die Stasi hatte ihm danach  immer wieder nachgestellt. Er war der Trainer mit der etwas anderen  Biografie. Eine Biografie mit Brüchen: Zum Fußballlehrer wurde er in der  DDR ausgebildet, mit 35 Jahren floh er unter dramatischen Umständen in  den Westen, danach folgte die zweite Karriere als Coach in der  Bundesliga. Berger hat viel durchgestanden &#8211; und damit ist mehr gemeint  als die Gebräuche des Trainergeschäfts mit vorzeitigen Freistellungen.  So musste er die Nachstellungen des DDR-Staatssicherheitsdienstes in den  achtziger Jahren erdulden. Er hat das geschafft. Den Kampf mit dem  Krebs hat er verloren: Jörg Berger ist gestorben.</p>
<p>Bergers Leben sammelte genug Stoff für eine Autobiografie an: &#8220;Meine  zwei Halbzeiten: Ein Leben in Ost und West&#8221;, hat er das Buch genannt,  das 2009 erschienen war. Ein Buch, in dem er erstmals das Ausmaß der  Bedrohungen öffentlich machte, die der DDR-Geheimdienst nach Bergers  Flucht in den Westen gegen den Trainer ausübte. So überlebte er als  Trainer des KSV Hessen Kassel Mitte der achtziger Jahre einen  Giftanschlag. Mehrfach erhielt er Morddrohungen.</p>
<p>Seiner Karriere im Westen tat das wenig Abbruch. Berger gehörte zu  den meistgefragten Trainern, wenn es darum ging, in Abstiegsgefahr  geratenen Vereinen den Klassenerhalt zu sichern. Nachdem ihn Eintracht  Frankfurt, der 1. FC Köln und der Karlsruher SC in dieser Funktion  engagiert hatten, hatte Berger das Etikett des &#8220;Feuerwehrmannes&#8221;  verpasst bekommen. Sein Meisterstück in dieser Hinsicht war zweifellos  die Rettung der Frankfurter Eintracht 1999. In einem dramatischen  Saisonfinale schaffte Frankfurt am letzten Spieltag den Absprung von den  Abstiegsplätzen.</p>
<p>Dabei war er durchaus auch in der Lage, Spitzenmannschaften zu  betreuen. Mit Frankfurt spielte er 1990 lange Zeit um den Titel mit,  ebenso mit dem FC Schalke 1996. Beide Teams führte er auf Platz drei der  Abschlusstabelle. Nach Jahren des Misserfolgs erreichte er mit dem  Zweitligisten Alemannia Aachen das DFB-Pokalendspiel 2004.</p>
<p>Damals hatte er bereits mit dem Krebs zu kämpfen. 2002 musste er sich  erstmals operieren lassen, 2005 kehrte die Krankheit zurück, 2008  musste er sich erneut einer Chemotherapie unterziehen. Immer wieder kam  er zurück, ließ sich 2009 sogar noch einmal für einen letzten  &#8220;Feuerwehr-Job&#8221; bei Arminia Bielefeld engagieren &#8211; vor dem letzten  Spieltag. Ohne Erfolg allerdings. Die Arminia stieg trotzdem ab.</p>
<p>&#8220;Ich bin optimistisch, ich bin ein Kämpfer&#8221;, hatte Berger nach seiner  Operation 2008 gesagt: &#8220;Früher musste ich Mannschaften retten. Jetzt  muss ich mich selber retten.&#8221; Jörg Berger wurde 65 Jahre alt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&amp;oid=14030" target="_blank">fc-hansa.de</a></p>
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		<title>Der Kader nimmt Konturen an</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:19:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stürmer Radovan Vujanovic (28 / 1. FC Magdeburg), Linksverteidiger Sebastian Pelzer (29 / Rot Weiss Ahlen), Innenverteidiger Michael Wiemann (23 / Rot Weiss Ahlen) und Mittelfeldspieler Sergej Evljuskin (22 / VfL Wolfsburg) heißen die aktuellen Neuzugänge. Auch Kevin Pannewitz (18) hat signalisiert, dass er in der kommenden Saison weiter für den F.C. Hansa auflaufen möchte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stürmer Radovan Vujanovic (28 / 1. FC Magdeburg), Linksverteidiger Sebastian Pelzer  (29 / Rot Weiss Ahlen), Innenverteidiger Michael Wiemann (23 / Rot Weiss Ahlen) und  Mittelfeldspieler Sergej Evljuskin (22 / VfL Wolfsburg) heißen die aktuellen Neuzugänge. Auch Kevin Pannewitz (18) hat signalisiert, dass er in der kommenden Saison weiter für den F.C. Hansa auflaufen möchte.</p>
<p>Ich denke, dass uns jetzt fast täglich Neuzugänge präsentiert werden. Bis dato sieht es ganz vielersprechend aus, was &#8220;Paule&#8221; und Co da zusammenbasteln.</p>
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		<title>Bielefeld vor der Rettung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der finanziell schwer angeschlagene Zweitligaklub Arminia Bielefeld kann den Lizenzentzug wohl verhindern. Er legte gestern die geforderten Garantien über 10,2 Millionen Euro bei der Deutschen Fußball Liga vor. Der finanziell schwer angeschlagene Zweitligaklub Arminia Bielefeld kann den Lizenzentzug wohl verhindern. Er legte gestern die geforderten Garantien über 10,2 Millionen Euro bei der Deutschen Fußball Liga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der finanziell schwer angeschlagene Zweitligaklub Arminia  Bielefeld kann den Lizenzentzug wohl verhindern. Er legte gestern die  geforderten Garantien über 10,2 Millionen Euro bei der Deutschen Fußball  Liga vor.</p>
<p><!-- text --></p>
<div>
<p>Der finanziell schwer angeschlagene Zweitligaklub Arminia  Bielefeld kann den Lizenzentzug wohl verhindern. Er legte gestern die  geforderten Garantien über 10,2 Millionen Euro bei der Deutschen Fußball  Liga vor. <em> </em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://welt.de/" target="_blank">welt.de </a></em></p>
</div>
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		<title>Peter Vollmann neuer Cheftrainer des F.C. Hansa Rostock</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Cheftrainer des F.C. Hansa Rostock heißt Peter Vollmann. Am Montag präsentierte der Traditionsverein von der Ostsee den Fußballlehrer auf einer Pressekonferenz. In den kommenden Tagen wird der 52-jährige Peter Vollmann seinen Trainerstab benennen. Hansas Vorstandsvorsitzender Bernd Hofmann (42), der zusammen mit Hansa-Manager Stefan Beinlich die Verhandlungen führte, erklärte: „Herr Vollmann ist ein erfahrener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Cheftrainer des F.C. Hansa Rostock heißt Peter Vollmann. Am  Montag präsentierte der Traditionsverein von der Ostsee den  Fußballlehrer auf einer Pressekonferenz. In den kommenden Tagen wird der  52-jährige Peter Vollmann seinen Trainerstab benennen.</p>
<p>Hansas Vorstandsvorsitzender Bernd Hofmann (42), der zusammen mit  Hansa-Manager Stefan Beinlich die Verhandlungen führte, erklärte: „Herr  Vollmann ist ein erfahrener Trainer, der weiß, wie die 3. Liga  funktioniert. Zudem hat er mit Trier und Braunschweig den Aufstieg in  die 2. Bundesliga gepackt. Und das wollen wir auch wieder hin. Zudem hat  er bereits mehrfach im Ausland gearbeitet und verfügt über großes  Fußballwissen.“</p>
<p>„Peter Vollmann entspricht genau meinen Vorstellungen. Ich denke,  dass er zusammen mit mir eine schlagkräftige Mannschaft für die kommende  Saison zusammenstellen wird“, sagte der neue Hansa-Manager Stefan  Beinlich (38) und fügte hinzu: „Ich weiß, die Zeit drängt. Wir müssen  jetzt die richtigen Entscheidungen treffen. In den kommenden Tagen  werden wir viele Gespräche führen, sei es mit Spielern, die bei uns  unter Vertrag stehen oder mit denen, die gern bei uns bleiben würden.  Und natürlich sprechen wir auch mit Spielern, die wir gern verpflichten  möchten.“</p>
<p>Peter Vollmann, der zuletzt im Irak arbeitete, und zuvor unter  anderem bei Eintracht Braunschweig, Preußen Münster und Holstein Kiel  als Trainer tätig war, zeigte sich optimistisch. „Ich weiß, dass vor uns  eine Herkulesaufgabe liegt. Ich weiß jedoch auch, dass diese Aufgabe  auch eine große Chance für einen Neuanfang ist. Wir haben keine Zeit zu  verlieren“, erklärte Peter Vollmann, der zudem bereits in Ghana und  Tansania arbeitete.</p>
<p><strong>Kurz-Vita von Peter Vollmann</strong></p>
<p>Geboren:  22. Dezember 1957<br />
Beruf:  Fußballlehrer</p>
<p><strong>Stationen als Trainer:<br />
</strong></p>
<p>F.C. Hansa Rostock: von 1.7.2010</p>
<p>Holstein Kiel: von 26.02.2007 bis 15.12.2008</p>
<p>Real Tamale United: von 30.01.2006 bis 30.04.2006</p>
<p>Holstein Kiel: von 26.02.2004 bis 30.06.2004</p>
<p>Preußen Münster: von 19.12.2002 bis 10.11.2003</p>
<p>Eintracht Braunschweig: von 01.07.2001 bis 20.10.2002</p>
<p>Fortuna Köln:von 01.07.2000 bis 30.06.2001</p>
<p>KFC Uerdingen: von 07.10.1999 bis 30.06.2000</p>
<p>SV Eintracht Trier: von 01.07.1998 bis 06.10.1999</p>
<p>Preußen Münster: von 01.07.1996  bis 30.06.1998</p>
<p>SG Wattenscheid: von25.04.1996 bis 30.06.1996</p>
<p>SG Wattenscheid 09 II: von 01.07.1995 bis 30.06.1996</p>
<p>Rot-Weiß Lüdenscheid: von 01.07.1993  bis 30.06.1995</p>
<h5>Quelle: <a href="http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&amp;oid=13733" target="_blank">fc-hansa.de</a></h5>
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		<title>F.C. Hansa Rostock präsentiert neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der F.C. Hansa Rostock hat einen neuen vierköpfigen Vorstand, der für Kompetenz in den verschiedenen Verantwortungsbereichen steht und ein gemeinsames Ziel verfolgt: Der Traditionsverein soll wieder Fahrt aufnehmen. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte der Vorstandsvorsitzende Bernd Hofmann am Sonntag seine Mannschaft, die er nach zahlreichen Gesprächen mit klaren Vorstellungen und Zielen zusammengestellt hat. Demnach wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der F.C. Hansa Rostock hat einen neuen vierköpfigen Vorstand, der für  Kompetenz in den verschiedenen Verantwortungsbereichen steht und ein  gemeinsames Ziel verfolgt: Der Traditionsverein soll wieder Fahrt  aufnehmen. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte der  Vorstandsvorsitzende Bernd Hofmann am Sonntag seine Mannschaft, die er  nach zahlreichen Gesprächen mit klaren Vorstellungen und Zielen  zusammengestellt hat. Demnach wird Stefan Beinlich ab sofort als  hauptamtlicher Manager für die sportlichen Belange zuständig sein,  während die ehemalige Finanzministerin des Landes  Mecklenburg-Vorpommern, Sigrid Keler, für den Bereich Finanzen und der  erfolgreiche Unternehmer Dr. Peter Zeggel für Marketing ehrenamtlich  tätig sein werden. Das Führungs-Quartett hat sich konstituiert und nimmt  unverzüglich die Arbeit auf.</p>
<p>Mit Stefan Beinlich kehrt eine Identifikationsfigur zum F.C. Hansa  Rostock zurück, der bereits auf dem Rasen als Profi keine Verantwortung  scheute. Der 38-Jährige kennt das „Geschäft“, verfügt über zahlreiche  Kontakte in der Branche, wird Türen öffnen können. „Stefan Beinlich ist  genau die Identifikationsfigur, die wir in unserer Situation brauchen.  Ich habe ihn als sehr ehrgeizigen Menschen kennengelernt, der klare  Vorstellungen hat und nicht zögert, diese auch umzusetzen“, sagte der  Vorstandsvorsitzende Bernd Hofmann und betonte im gleichen Atemzug: „Bei  der Besetzung dieser eminent wichtigen Position ging es nicht um  Meriten der Vergangenheit, sondern um Ideen für die Gegenwart und die  Zukunft. In unseren Gesprächen hat mich Stefan Beinlich vollends  überzeugt.“<br />
„Ich habe immer gesagt, dass ich helfen möchte und Hansa mein  Verein ist. Zu diesem Wort stehe ich und kann es nun beweisen. Natürlich  ist die Situation verdammt schwierig. Aber wir haben auch die Chance,  den Verein und die Mannschaft zukunftsfähig aufzustellen. Wir müssen  klare Signale setzen. Vom ersten Tag soll zu sehen sein: Da steht wieder  eine richtige Mannschaft auf dem Platz und auch daneben. Der Impuls für  den Schulterschluss mit den Fans muss vom Team ausgehen“, erklärte  Stefan Beinlich.</p>
<p>Die einstige Finanzministerin Sigrid Keler hat sich einen  ausgezeichneten Ruf als Saniererin erworben und passt sowohl mit ihrer  Vita als auch mit ihren Kenntnissen und ihrem  Krisenbewältigungspotential optimal ins Anforderungsprofil. „Es ist für  den F.C. Hansa ein Glücksfall, auf die Erfahrung und das Wissen von Frau  Keler zurückgreifen zu können.“ Die 68-jährige Finanzexpertin will  helfen, den F.C. Hansa wieder auf gesunde Füße zu stellen. „Wir sollten  uns dabei nicht schlechter reden als wir sind. Der F.C. Hansa ist die  Marke in Mecklenburg-Vorpommern. Als ich gefragt wurde, ob ich  ehrenamtlich helfen könnte, musste ich nicht lange überlegen. Den Verein  wirtschaftlich zu sanieren, wird zweifellos ein harter und  schmerzhafter Weg. Aber er ist alternativlos“, betonte Sigrid Keler.</p>
<p>Der neue Vorstand wird vom Rostocker Unternehmer Dr. Peter Zeggel  komplettiert. Der 50-Jährige führte die Firma DOT an die Spitze des  Weltmarktes im Bereich medizinischer Beschichtungstechnologie für  Implantate. „Wir müssen das derzeitige Bild des Vereins in der  Öffentlichkeit nach sportlichem Misserfolg und Ausschreitungen  nachhaltig verändern. Die Menschen in der Region und über die  Landesgrenzen hinaus sollen wieder mit Stolz auf den F.C. Hansa Rostock  blicken. Unsere Rolle für das Selbstwertgefühl ist uns bewusst. Mit  einer vernünftigen und glaubwürdigen Ansprache verbunden mit  entsprechenden Maßnahmen müssen die Leute wieder Vertrauen in die  Vereinsführung aufbauen. Dabei helfe ich gern“, sagte Dr. Peter Zeggel.</p>
<p>Bernd Hofmann zeigte sich sehr zufrieden mit der Zusammenstellung des  Gremiums, freut sich auf die konstruktive und ergebnisorientierte  Zusammenarbeit. Das Quartett will sich jedoch an Taten messen lassen,  nicht nur an Worten, blickte der Vorstandsvorsitzende voraus. „Ich  denke, dass dieses Team den F.C. Hansa Rostock in eine erfolgreiche  Zukunft führen wird“, sagte Bernd Hofmann.<br />
<strong>Kurz-Vita des neuen Vorstandes des F.C. Hansa Rostock</strong><br />
<strong>Vorstandsvorsitzender</strong></p>
<p>Bernd Hofman<br />
Geboren: 26. Dezember 1968 in Velten<br />
Beruf:  Diplom-Sportökonom</p>
<p><strong>Manager</strong></p>
<p>Stefan Beinlich<br />
Geboren: 13. Januar 1972 in Berlin<br />
Beruf:  ehemaliger  Fußball-Profi</p>
<p><strong>Vorstand Finanzen</strong></p>
<p>Sigrid Keler<br />
Geboren: 26. Mai 1942 in Herrnstadt<br />
Beruf:  Politikerin,  Diplom-Wirtschaftlerin</p>
<p><strong>Vorstand Marketing</strong></p>
<p>Dr. Peter Zeggel<br />
Geboren: 13. September 1959 in Malchin<br />
Beruf:  Unternehmer,  Diplom-Physiker</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&amp;oid=13671" target="_blank">fc-hansa.de</a></p>
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		<title>Hansa verhandelt mit Möhlmann &amp; Vollmann</title>
		<link>http://www.jutze.de/archives/510</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vollmann]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und Beinlich wieder als Manager im Gespräch Bei Neu-Drittligist Hansa Rostock kommt langsam Bewegung in die Trainer- und Managerfrage. BILD erfuhr: Abstiegs-Trainer Marco Kostmann (44) ist als Chefcoach für die kommende Saison endgültig aus dem Rennen. Es ist aber möglich, dass Kostmann wieder als Torwarttrainer für die Rostocker arbeitet. Auch René Rydlewicz (37) wird zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>&#8230;und Beinlich wieder als  Manager im Gespräch</p>
<p>Bei Neu-Drittligist Hansa Rostock kommt langsam Bewegung in die  Trainer- und Managerfrage.</p>
<p>BILD erfuhr: Abstiegs-Trainer Marco Kostmann (44) ist als Chefcoach  für die kommende Saison endgültig aus dem Rennen. Es ist aber möglich,  dass Kostmann wieder als Torwarttrainer für die Rostocker arbeitet. Auch  René Rydlewicz (37) wird zur neuen Saison nicht mehr Manager bei Hansa  sein.</p>
<p>Top-Kandidat als neuer Trainer ist Benno Möhlmann (55).</p>
<p>Der ehemalige Fürth-Coach sollte schon im März kommen, als der  laienhafte Vorstand bemerkte, dass Zachhuber-Nachfolger Thomas Finck  nicht die erforderliche Fußballlehrer-Lizenz besitzt. Doch damals  entschied man sich für Kostmann als Chefcoach&#8230;</p>
<p>Der zweite Trainer-Kandidat, mit dem der neue Vorstands-Boss Bernd  Hofmann verhandelt, ist Peter Vollmann (52). Vollmann trainierte unter  anderem Münster, Uerdingen und Braunschweig, flog 2008 als  Regionalliga-Tabellenführer bei Holstein Kiel raus.</p>
<p>Hofmann, von BILD mit den Namen der beiden Trainer-Kandidaten  konfrontiert, sagt nur: „Wir sprechen mit vielen Trainern.“</p>
<p>Als neuer Manager kommt ein alter Bekannter wieder ins Gespräch:  Hansa hat die Verhandlungen mit Ex-Kapitän Stefan Beinlich (38) wieder  aufgenommen.<br />
von Sebastian Karkos, Sebastian Kayser und Erik Peters</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2010/05/28/hansa-rostock/verhandelt-mit-moehlmann-vollmann.html" target="_blank">Bild</a></p>
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		<title>Bielefeld gibt kein Geld: Arminia vor Insolvenz</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Bielefeld wird Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld nicht mit 4,85 Millionen Euro unterstützen. Dies ist das Ergebnis der Sitzung des Hauptausschusses gestern Abend, berichtet die „Neue Westfälische“ online. Nur die SPD und Oberbürgermeister Pit Clausen sprachen sich dafür aus, dass der Rat heute für Arminias Begehren stimmt. Alle anderen Parteien waren dagegen. OB Clausen geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bielefeld wird Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld nicht mit  4,85 Millionen Euro unterstützen. Dies ist das Ergebnis der Sitzung des  Hauptausschusses gestern Abend, berichtet die „Neue Westfälische“  online. Nur die SPD und Oberbürgermeister Pit Clausen sprachen sich  dafür aus, dass der Rat heute für Arminias Begehren stimmt. Alle anderen  Parteien waren dagegen. OB Clausen geht von der Insolvenz des Vereins  aus.</p>
<p>In diesem Fall wäre Arminia (neben Ahlen und Koblenz) erster  Absteiger aus der 2. Liga. Nutznießer wäre der FC Hansa Rostock, der als  16. seinen Platz behalten würde.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/" target="_blank">Ostsee-Zeitung</a></p>
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		<title>Entrümpeln: Jetzt oder nie!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 22:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen beiden Jahren hat der FC Hansa förmlich darum gebettelt. Jetzt ist der Super-Gau eingetreten. Die Rostocker zogen in der Relegation gegen den FC Ingolstadt den Kürzeren und sind damit erstmals in ihrer 44-jährigen Vereinsgeschichte drittklassig. Wie es jetzt beim ostdeutschen Traditionsclub weitergeht, steht in den Sternen. Zunächst einmal gilt es zu überprüfen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen beiden Jahren hat der FC Hansa förmlich darum  gebettelt. Jetzt ist der Super-Gau eingetreten. Die Rostocker zogen in  der Relegation gegen den FC Ingolstadt den Kürzeren und sind damit  erstmals in ihrer 44-jährigen Vereinsgeschichte drittklassig. Wie es  jetzt beim ostdeutschen Traditionsclub weitergeht, steht in den Sternen.  Zunächst einmal gilt es zu überprüfen, ob der Club überhaupt die  Bedingungen und Auflagen für den Erhalt der Drittliga-Lizenz erfüllen  kann. Bekommt er die Spielberechtigung, so sollte in jedem Fall eins  passieren: Es muss entrümpelt werden &#8211; jetzt oder nie! Dabei gehört  keine Ebene ausgeklammert. So bitter dieser totale Absturz ist, es  bleibt die Chance auf einen Neuanfang. Nur muss man sie beim Schopf  packen. Ein Umschwung gelingt aber nur, wenn diejenigen &#8220;klugen&#8221; Köpfe,  die den Abstieg zu verantworten haben, nicht mehr mit im Boot sitzen.  Alle Altlasten müssen unabhängig von Personen und Eitelkeiten ein für  allemal über Bord geworfen werden. Einzig positiver Nebeneffekt des  Abstiegs: Auch die Vorstandsverträge verlieren ihre Gültigkeit. Eine  neue Besetzung jedes Postens gehört genauestens überdacht. Kein Blatt  Papier darf in der Geschäftsstelle auf dem anderen bleiben. In jede noch  so kleine Ecke muss geschaut werden. Einfach alles sollte ohne  Rücksicht auf eventuelle Verluste mindestens einmal umgekrempelt werden.  Viel zu lange kochte, dampfte und schmorte der Verein im eigenen Saft.  Er benötigt frischen Wind, der durch sämtliche Abteilungen weht.<br />
Auch sportlich bietet sich die Chance auf einen Neubeginn. Nur  neun Kicker haben einen Kontrakt für die 3. Liga, von denen zuletzt  lediglich Dexter Langen zum Stammpersonal zählte. Die Situation ist  beileibe nicht einfach, aber andere Ost-Vereine wie Erzgebirge Aue  (schaffte gerade nach zweijähriger Abstinenz die Rückkehr in die 2.  Liga) machten vor, wie es gehen kann. Dies sollte sich der FC Hansa zum  Vorbild nehmen. Nun heißt es ranklotzen und nicht jammern.</p>
<p>Vielleicht hat der FCH aber unverschämt großes Glück und darf noch in  der 2. Liga bleiben &#8211; wenn nämlich einem Club die Lizenz nicht erteilt  wird. Arminia Bielefeld muss bis zum 4. Juni eine Finanzlücke von 10,5  Millionen Euro schließen &#8211; die letzte Ausfahrt vor Liga drei heißt also  Bielefeld. Entrümpelt werden muss trotzdem!</p>
<h5>Artikel: André Gericke (<a href="http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article//entruempeln-jetzt-oder-nie.html" target="_blank">svz.de</a>)</h5>
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		<title>Der F.C. Hansa steigt in die 3. Liga ab!</title>
		<link>http://www.jutze.de/archives/499</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa]]></category>
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		<description><![CDATA[Der F.C. Hansa muss den bitteren Gang in die 3.Liga antreten. Im zweiten Relegationsspiel gegen den FC Ingolstadt 04 kassiert man vor 15.000 Zuschauern eine 0:2 (0:1) Heimniederlage. Damit sind die Rostocker Fußballer zum ersten Mal in ihrer 56jährigen Geschichte nicht mehr in einer der beiden höchsten Spielklassen vertreten&#8230; Existenzverlust, Zukunftsangst, Absturz, Orientierungslosigkeit&#8230; Das folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der F.C. Hansa muss den bitteren Gang in die 3.Liga antreten.</p>
<p>Im zweiten  Relegationsspiel gegen den FC Ingolstadt 04 kassiert man vor 15.000  Zuschauern eine 0:2 (0:1) Heimniederlage. Damit sind die Rostocker  Fußballer zum ersten Mal in ihrer 56jährigen Geschichte nicht mehr in  einer der beiden höchsten Spielklassen vertreten&#8230;</p>
<p>Existenzverlust, Zukunftsangst, Absturz, Orientierungslosigkeit&#8230;</p>
<p><strong>Das folgende Bild lasse ich ohne Worte&#8230;</strong></p>
<p><img class="alignnone" title="Der Rostocker Zeugwart unter Tränen..." src="http://www.fc-hansa.de/img.resize.php?path=modules/hansa_news/files/7db8f3dfc122b06.jpg&amp;width=250" alt="" width="250" height="289" /></p>
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